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Solide Grundsätze bieten klare Orientierung.

Lieber ein Geschäft nicht gemacht, als einen Freund verloren.

Das war in den inzwischen mehr als 30 Jahren, in denen ich als Werber im Geschäft bin, immer mein Grundsatz. Meine Auftraggeber waren für mich nie Kunden, sondern Partner. Die Unantastbarkeit meiner Versprechungen, der Glaube an den Wert meiner Arbeit und die Menschen, die auf uns bauen, standen mir stets höher als vorübergehender Gewinn. Das wird auch in den kommenden Dekaden so bleiben. Dafür stehe ich und will nicht anders. Michael Zimmer

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Ehrlichkeit ist nichts für Feiglinge.
Aber auch nicht für Trampeltiere.

Hören Sie?

Ehrlichkeit. Dazu gehört mitunter auch Mut. Mut, die Wahrheit zu sagen. Und auch Mut, sie zu hören. In manchen Fällen kann das auch heißen: »Ich glaube, die Agentur nebenan kann Ihr Anliegen besser bedienen.« Oder: »Wir können Ihnen diese Kampagne gerne machen. Weil wir für gute Arbeit auch gerne gutes Geld verdienen, gerne gut essen, gerne gut trinken. Aber wir glauben, dass Sie Ihr Ziel mit einem Bruchteil des Aufwandes genau so gut erreichen können.«

Natürlich kann man das nur sagen,
wenn man es sich leisten kann. Weil man die Erfahrung gemacht hat, dass Auftraggeber, die fair und achtsam behandelt werden, immer wieder gerne zurückkommen.

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Was verdient getan zu werden,
verdient auch gut getan zu werden.

Klartext hilft.

»Die einfachen Sachen können wir auch alleine machen, dafür brauchen wir Sie nicht. Aber wir brauchen Sie ja.« Mit diesen Sätzen hat einer unserer ersten Auftraggeber uns immer wieder gepiesackt, wenn es schwierig wurde. Wir haben ihn dafür verflucht. Und wir haben ihn geliebt. Weil er uns wieder angespornt hat, nochmal eine Schippe drauf zu legen. Diesem Anspruch sind wir bis heute treu geblieben.

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Geht nicht gibt’s. Seltener als man denkt.

Geht doch.

Machen wir uns nichts vor: Seine Kunden stets aufs Neue zufrieden zu stellen, kann mitunter auch ganz schön nervig sein. Dass Sie einen wirklich guten Partner haben, erkennen Sie en passant auch daran, dass er neben der Kür auch die Pflicht beherrscht, Sie sowohl vor verfrühtem Enthusiasmus warnt als auch bei scheinbar unlösbaren Aufgaben noch einen Weg findet.

Gründlich, mit Schmackes und reichlich »gewusst wie«. Gerne auch mit allem Pipapo und Schleifchen drumrum: Beratung, Lieferantenrecherche, Produktionsabwicklung, Termin- und Qualitätsüberwachung und und und. Alles, was Ihr Geschäft nach vorne bringt und Ihnen gleichzeitig im Geschäftsalltag den Rücken freihält.

Man sollte alles so einfach wie möglich machen. Aber nicht einfacher.